Was sind Tintenroller?

Im Sortiment der hochwertigen Schreibgeräte haben nicht nur Kugelschreiber und Füllfederhalter ihren Platz, sondern auch edle Tintenroller. In gewisser Weise sind sie halb Kugelschreiber und halb Füller und vereinen die Vorteile beider in einem Stift. Tintenroller zeichnen sich durch ein sehr sauberes Schriftbild aus, gleiten erfreulich sanft übers Papier und eignen sich somit hervorragend für Vielschreiber.

Doch wie genau funktionieren Tintenroller eigentlich und welche besonderen Eigenschaften besitzen sie? Und worauf ist beim Kauf eines guten Tintenrollers zu achten?

In unserem kleinen ABC beantworten wir die wichtigsten Fragen und geben ein paar wertvolle Kauftipps für Tintenroller.

A wie Allgemeines: Was sind Tintenroller und was zeichnet sie aus?

Tintenroller – oder auch Tintenschreiber oder Roller Ball Pens – tragen die Tinte ähnlich wie ein Kugelschreiber über eine Kugel aufs Papier auf. Die Tinte unterscheidet sich dabei von jener des Kugelschreibers und ähnelt mehr jener von Füllfederhaltern: Sie ist dünnflüssiger und ermöglicht so ein gleichmäßigeres und fließenderes Schreiben. Der Tintenroller ist also eine Mischung aus Kugelschreiber und Füller und vereint in sich die Vorzüge beider Stifte.

Ihre Vorteile durch hochwertige Tintenroller

B wie Breite: So breit ist die Schrift

An der Spitze der Mine ist eine Metallkugel eingesetzt, über die die Tinte aufs Papier gegeben wird. Diese Kugel hat standardmäßig einen Durchmesser von 0,5 bis 1 mm, was zu einer Schriftbreite führt, die sich mit jener eines Füllfederhalters vergleichen lässt. Doch es geht auch dünner: Erhältlich sind mitunter Minen mit einem Kugeldurchmesser von weniger als 0,2 mm, die entsprechend für ein feineres Schriftbild sorgen.

 

D wie dokumentenecht: Tintenroller sorgen für hohe Schriftqualität

Selbstverständlich sind Tintenroller dokumentenecht. Sie erfüllen die hohen Anforderungen, die an dokumentenechte Schreibgeräte gestellt werden: Die Tinte trocknet schnell, ist gut lesbar und zeigt sich wasserfest. Tintenroller eignen sich also, um Dokumente zu unterzeichnen.

Fortress Tintenroller

J wie Japan: Hier wurde der Tintenroller erfunden

Die Ursprünge des Rollerball-Systems für Tintenroller liegen in den 1960er-Jahren in Japan. Der dortige Hersteller Ohto hat 1964 den weltweit ersten Rollerball Pen mit einer wasserbasierten Tinte entwickelt. Heutzutage haben viele Hersteller dieses System übernommen, doch es gibt auch andere. So verwenden sogenannte Gelroller etwa eine gelartige Schreibtinte, die nicht wasserlöslich ist, aber leichter fließt als etwa die Tinte eines Kugelschreibers.

 

M wie Material: Metall für eine hohe Qualität

Wir bieten hochwertige Tintenroller aus Stahl, Carbon und Aluminium an. Diese erfüllen unsere Anforderungen und jene unserer Kunden an eine hohe Langlebigkeit und eine angenehme Führung des Schreibgeräts. Zugleich eignen sie sich durch ihre edle Optik perfekt für den Business-Alltag.

Die Gewinde eines guten Tintenrollers sollten ebenfalls aus Metall bestehen, um zu verhindern, dass der Stift an dieser problematischen Stelle bricht.

 

R wie radierbar: Hitzeempfindliche Tinte zum Wegradieren

Unter „D wie dokumentenecht“ haben wir bereits ausgeführt, dass Tintenroller in der Regel die hohen Anforderungen an Schreibgeräte erfüllen, mit denen Dokumente unterschrieben werden können. Mitunter möchten Sie dies aber gar nicht und wünschen sich, dass Tintenroller radierbar sind. Und ja, auch das gibt es. Verwendet wird in diesem Fall eine spezielle Tinte, die besonders hitzeempfindlich ist und sich so mittels eines Gummis wegradieren lässt.

S wie Sortiment: Die Modellvielfalt ist unendlich

Die Vielfalt an Tintenroller-Modellen ist schier unendlich und jeder findet ähnlich wie beim Kugelschreiber sein Glück. Die folgenden Modelle können Sie bei uns online bestellen:

T wie Tinte: Klares und feines Schriftbild ohne zu kratzen

Aufgetragen wird die Tinte über eine Tintenroller-Mine, die jener eines Kugelschreibers ähnelt. Die Tinte ist dabei deutlich dünnflüssiger als die ölbasierte Tinte eines Kugelschreibers und fließt somit aufs Papier, ohne dass der Schreiber zu viel Druck ausüben muss. Das Schriftbild ist klar und fein und das Schreiben erfolgt weich und ohne zu kratzen.

 

U wie Unterschiede: Das macht Tintenroller besser als Füllfederhalter

Die Frage, warum Tintenroller besser sind als Füllfederhalter, lässt sich ziemlich schnell und klar beantworten: Über die Kugel wird die Tinte deutlich besser dosiert und kann auf dem Papier schneller trocknen, das Schreiberlebnis mit einem Tintenroller ist flüssiger und angenehmer und das Ergebnis ist in der Regel unverschmiert und sauber. Ein großer Pluspunkt ist zudem, dass Tintenroller deutlich leichter in der Hand liegen und keine großen Anforderungen an die Haltung stellen. Sie lassen sich stattdessen ähnlich mühelos wie ein Kugelschreiber verwenden, liefern aber ein deutlich schöneres Schriftbild ab.

 

V wie Vielschreiber: Flüssiges und langanhaltendes Schreiben

Insbesondere für Vielschreiber sind Tintenroller zu empfehlen. Sie gleiten rasch übers Papier, es wird kein besonderer Druck benötigt und im Gegensatz zu Füllfederhaltern können Sie damit sehr lange schreiben, ohne Tinte nachfüllen zu müssen. Diese Eigenschaften machen Tintenroller perfekt für Menschen, die beruflich oder privat lange Texte schreiben möchten.

 

Sehen Sie sich gern in unserem Katalog um und finden Sie den für Sie passenden Tintenroller oder entscheiden Sie sich für das praktische Schreibset aus Kugelschreiber und Tintenroller, das Sie bei uns online bestellen können.

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